#09: MINTA*- Arbeit in Sachsen: Zwischen Praxis und Struktur
Wenn Jugendarbeit bewusst geschlechterreflektierend gestaltet ist und die Lebensrealitäten von Mädchen* und jungen Frauen* of Color mitgedacht werden, verändert sich nicht nur das Angebot oder der Raum in dem es stattfindet — es verändern sich Perspektiven, Selbstwirksamkeit und Teilhabe in einem Ort, einer Region und auf gesellschaftlicher Ebene.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie geschlechterreflektierende Bildung in Sachsen konkret aussehen kann, wo Angebote erfolgreich ankommen — und wo es noch hakt. Wir hören von Praktiker*innen, die vor Ort arbeiten, mit jungen Menschen, Trägern und Schulen kooperieren und oft gegen knappe Ressourcen und Unsichtbarkeit ankämpfen. Es geht um Empowerment, Sichtbarkeit und darum, Strukturen so zu verändern, dass sie wirklich für alle funktionieren.
Im Gespräch mit Saphira und Yameli von der LAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V., ging es darum wie Angebote aussehen, die Mädchen* of Color erreichen; wie Fachkräfte der Jugendarbeit unterstützt werden können; und was jetzt gebraucht wird, damit diese Arbeit nicht nur punktuell, sondern nachhaltig wirkt.

Empfehlungen zur Folge
- Website der LAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen: www.maedchenarbeit-sachsen.de